ÜBER DIE KARLSRUHER OSTSTADT
Die Oststadt ist, wie der Name vermuten lässt, ein östlicher Stadtteil von Karlsruhe. Dieser grenzt im Westen am Durlacher Tor an die Innenstadt und im Osten an den Stadtteil Durlach. Die Oststadt ragt weit in den Norden bis hin zur Waldstadt. Über 20.000 Einwohner leben hier längst und pflegen ein gutes Verhältnis zu ihrer Umgebung. Die wohl wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind sicherlich das Schloss Gottesau, der Hauptfriedhof und das komplette Schlachthofgelände, welches viel Platz für Kreativität bietet.
Man kann hier keine hohe Dichte an Lokalitäten erwarten, wie man es vielleicht aus der Innenstadt kennt, was aber eher in den Abendstunden zu Platzproblemen führt. Beim Frühstücken hat man eher wenig Probleme. Nur in Lokalen, in denen es Brunch gibt, sollte und muss man vorreservieren, um zu garantiere, dass man noch unterkommen kann.
Die Oststadt ist sehr gut im öffentlichen Nahverkehr angebunden. So kann man gut und gemütlich zum Frühstücken in die Oststadt fahren und ist dann auch direkt in der Nähe von weiteren Möglichkeiten. Man kann aber natürlich auch sehr gut in die anderen Stadtteile kommen. Die eine Strecke führt über den Hauptfriedhof und die andere über die Durlacher Allee. Die Frequenz ist hoch genug, um sich spontan auf den Weg zu machen.
Die Cafés in der Oststadt sind zum Teil gut in das Viertel integriert. Daher muss man wissen wo diese sind. Als nicht Oststädter kommt man da nicht einfach so mal vorbei. Aber diese Eckcafé machen aber auch den Charme eines schönen Stadtviertels aus.